Herzlich willkommen

auf den Seiten des

Interdisziplinären Forschungsschwerpunkts Neurowissenschaften (IFSN)

der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

AKTUELL

Der Interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften wurde auf Beschluss des Senats der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 05.11.2010 in den Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften überführt.
 
14.09.2010
Meeting 2010 des IFSN: 'Cognitive Enhancement - Ethics and Society'

Das diesjährige Treffen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich im Interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften zusammen geschlossen haben, wird am 14. September 2010 zum Thema 'Cognitive Enhancement - Ethics and Society' stattfinden.
Seit Ende des Jahres 2008 untersuchen Mainzer Forscher in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Vancouver, Kanada, in einem vom BMBF geförderten Verbundprojekt die ethischen, soziokulturellen und neuropsychiatrischen Gesichtspunkte von Kognitivem Enhancement, also dem Versuch, bestimmte Aspekte unserer kognitiven Leistungsfähigkeit wie Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Wachheit durch neue Medikamente zu verbessern.
Beim IFSN-Meeting werden außerdem Frau Prof. Bettina Schöne-Seifert, Universität Münster, und Hans-Holger Bleß vom IGES Institut in Berlin als Referenten zu Gast sein. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen. Zum Programm ...

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08.09.2010 - 13.10.2010
Vortragsreihe "Kunst des Alterns"
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Dem Damoklesschwert der "gesellschaftlichen Überalterung" den Schrecken zu nehmen und dem Zeitgeist eines perspektivlosen Anti Aging-Dogmas entgegenzuwirken, setzen die Medizinische Gesellschaft Mainz, die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und der Interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften auf fundierte und verständliche Information, Reflexion und Diskussion des Themas Altern: Mit der Vortragsreihe "Kunst des Alterns" im September/Oktober 2010 (Foto: Fotolia.com).

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08.09.2010
Richard Lane zu Gast in Mainz
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Richard D. Lane, Professor für Psychiatrie, Psychologie und Neurowissenschaften an der Universität von Arizona, USA, wird am 08. September auf Einladung der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und des IFSN zu Gast in Mainz sein. Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit von Richard Lane steht die Untersuchung emotionaler Regulations- und Disregulations-Prozesse, die zum Entstehen somatischer und psychosomatischer Erkrankungen beitragen. Mit der 'levels of emotional awareness'-Theorie hat er ein Modell zum Verständnis dieser Prozesse geschaffen, das Grundlage wegweisender fMRT- und PET-Analysen zu den neuronalen Korrelaten von Emotionsregulationsprozessen ist.
Zu seinem Vortrag "The Clinical Importance of Knowing What You’re Feeling: Insights From Brain Science" am 08. September 2010, 18 Uhr s.t., im Hörsaal Hautklinik der Universitätsmedizin sind alle Interessierten herzlich willkommen.

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